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Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen, Berechnung von Wärmebrücken und mehr

Energie sparen mit Ihrem Energieberater für Rendsburg und das Umland

Ressourcen schonen, weniger Geld ausgeben, Energie sparen ... das klingt gut in Ihren Ohren? Der Energieberater von ConsulTherma ist gerne für Sie da – mit langjähriger Erfahrung, aktuellem Know-how und einem individuellen Maßnahmenpaket!

Inhaltsverzeichnis
  • Hydraulischer Abgleich
  • Berechnung von Wärmebrücken
  • Heizlastberechnung
  • Erstellung von Lüftungskonzepten
Hydraulischer Abgleich von Heizungsanlagen
Hydraulischer Abgleich

Die zurzeit wohl effizienteste Energiesparmaßnahme: hydraulischer Abgleich bei Heizungsanlagen

Wussten Sie, dass über 90 % aller deutschen Heizungsanlagen nicht optimal eingestellt sind? Viele Immobilienbesitzer denken, dass das Energiepotential mit dem Austausch des Heizungskessels voll ausgeschöpft ist. Aber: Das ist nur die halbe Wahrheit.

Durch den hydraulischen Abgleich der Heizungsanlage lassen sich weitere 5 % bis 15 % einsparen! Die Ermittlung der Heizlast eines jeden beheizten Raumes und häufig auch der Austausch der Thermostatventile gegen voreinstellbare Ventile und deren Einstellung durch den Fachmann gehören zu den wesentlichen Leistungen des hydraulischen Abgleichs.

Energie und Kosten sparen am Beispiel eines Einfamilienhauses:

  • Kosten für den hydraulischen Abgleich: 812,00 € brutto bzw. 700,00 € netto
  • BAFA-Förderung: 30 % auf 700,00 € = 210,00 €
  • Verbleibende Kosten: 812,00 € – 210,00 € = 602,00 €
  • Geschätzte jährliche Ersparnis über 20 Jahre: 100,00 € jährlich

Kurz gesagt: Nach rund sechs Jahren haben sich die Kosten amortisiert.

Berechnung von Wärmebrücken

Berechnung von Wärmebrücken

Wärmebrücken sind örtlich begrenzte Bereiche von Konstruktionen mit einer erhöhten Wärmestromdichte, die sich sowohl aus geometrischen (Ecken) als auch aus konstruktiven Einflüssen (Vorhandensein von Baustoffen mit erhöhter Wärmeleitfähigkeit) ergeben kann. Durch den lokal erhöhten Wärmefluss steigen die Wärmeverluste über das Außenbauteil an. Daraus folgend ergeben sich folgende Problemfelder im Zusammenhang mit Wärmebrücken:

  1. Absinken der Oberflächentemperatur im Bereich der Wärmebrücke
  2. Kondensation der Luftfeuchtigkeit bei Unterschreiten der Taupunkttemperatur
  3. Gefahr von Schimmelpilzbildung

Problematische Wärmebrücken treten oftmals bei unzureichend gedämmten Häusern auf.

Wann ist eine Berechnung von Wärmebrücken sinnvoll?

Die Berechnung der Wärmebrücken erlangt eine größere Bedeutung je besser ein Gebäude gedämmt ist. Insbesondere bei der Antragstellung von KfW Effizienzhäusern erlangt die Berechnung von Wärmebrücken erbliche Bedeutung. Man erreicht dadurch einen höheren Effizienz­hausstandard, was eine höhere Förderrate nach sich zieht. Die höhere Förderung gleicht in der Regel die Kosten für die Wärmebrücken­berechnung mehr als aus. Bei KfW 55 und KfW 40 Häusern wird man ohne die Wärmebrücken­berechnung den Effizienzhausstandard nicht nachweisen können.

ConsulTherma führt grundsätzlich die detaillierte Berechnung von Wärmebrücken durch.

Heizlastberechnung

Erstellung von Heizlastberechnungen durch ConsulTherma

Die Heizlastberechnung gibt den Wärmebedarf (die Heizlast) eines Gebäudes unter Berücksichtigung der Wärmeabgabe nach außen und der Lüftungsverluste wieder. Als Ergebnis erhält man die Mindest-Wärmeleistung, die ein Wärmeerzeuger für das Gebäude bereitstellen muss.

Wann ist eine Heizlastberechnung sinnvoll?

Eine Heizlastberechnung wird immer dann empfohlen, wenn ein neuer Wärmeerzeuger für einen Neubau gekauft wird oder ein bestehender Wärmeerzeuger im Rahmen einer Sanierung oder Modernisierung ausgetauscht werden soll.

Dies gilt vor allem bei der Neuanschaffung von Wärmepumpen oder Biomasseanlagen. Richtig dimensionierte Anlagen optimieren die Anschaffungskosten gegenüber zu groß dimensionierten Anlagen.

Insbesondere in mit Fernwärme versorgten Regionen kann die Heizlastberechnung von Vorteil sein, wenn beim Leistungspreis die bereitgestellte Wärmeleistung zugrunde gelegt wird.

Erstellung von Lüftungskonzepten

Erstellung von Lüftungskonzepten durch Ihren Energieberater

Neben der luftdichten Ausführung der Gebäudehülle verlangt die EnEV (Energieeinsparverordnung) seit 2009 auch die Sicherstellung eines Mindestluftwechsels, um den Feuchteschutz zu gewährleisten. Die genaue Umsetzung des Mindestluftwechsels wird durch die DIN 1946-6 festgelegt. Der Planer, also der ausführende Unternehmer, Architekt, Dachdecker etc., muss ein sogenanntes Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 erstellen, wenn es um folgende Bauvorhaben geht:

  • Einen Neubau
  • Den größeren Fensteraustausch einer Wohneinheit (mehr als 1/3 aller Fenster)
  • Eine größere Dachsanierung (mehr als 1/3 der Dachfläche)

Die Aufforderung zum regelmäßigen Lüften ist nicht ausreichend, denn das Konzept soll aufzeigen, dass der von der DIN 1946-6 geforderte absolute, rechtliche Mindestluftwechsel für den Feuchteschutz unabhängig vom Nutzerverhalten und somit automatisch erfolgt. Reicht der anzunehmende Luftaustausch durch Undichtigkeit der Gebäudehülle dazu nicht mehr aus, sind Maßnahmen vorzusehen.

Der Mindestluftwechsel muss für jedes Gebäude ermittelt und für den Kunden schriftlich dokumentiert werden. Diese Dokumentation stellt sicher, dass man später für etwaige Schadensersatz­ansprüche durch den Kunden nicht belangt werden kann.

Das Lüftungskonzept gibt Aufschluss darüber, ob und welche lüftungstechnischen Maßnahmen bei einem Gebäude notwendig sind. Bei dem Bau eines Energieeffizienz­hauses ist die Erstellung eines Lüftungskonzeptes verpflichtend und gehört zu den nachzuweisenden Unterlagen. Wir erstellen Lüftungskonzepte für Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser sowie für Nichtwohngebäude.

Sie möchten Energie und Kosten sparen?

... dann wird es Zeit für einen Anruf bei ConsulTherma in Rendsburg! Ob hydraulischer Heizungsabgleich, Lüftungskonzept oder Wärmebrücken­berechnung: Wir sind gerne für Sie da.

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